Unter Hyperhidrosis versteht man das krankhaft vermehrte Schwitzen, insbesondere in den Achseln und an Füßen und Händen.

Bei uns findet die entsprechende Diagnostik und die Abklärung von Befunden fachübergreifend statt.

Unsere Therapieverfahren

Es bestehen verschiedene Behandlungsoptionen zur Therapie der Hyperhidrosis. In einem ausführlichen Beratungsgespräch legen unsere Fachärzt/-innen mit Ihnen gemeinsam eine genau auf Ihre Bedürfnisse angepasste Behandlung fest.

Die Schweißdrüse wird durch Anspannung eines kleinen Muskels entleert. Eine Reduzierung der Überaktivität der Schweißdrüsen kann mithilfe von Botulinum erzielt werden – an Händen, Füßen und in der Achselhöhle, aber auch an selten betroffenen Regionen wie Stirn oder Brustfalte. Die Symptomatik der Betroffenen kann so deutlich verringert werden.

Privatversicherte können sich einen Großteil der Kosten erstatten lassen. Allerdings muss die Behandlung dann vorher von der Versicherung genehmigt werden. Bei der entsprechenden Antragsstellung stehen wir Ihnen gerne unterstützend zur Seite.

Was ist Hyperhidrosis?

Die Betroffenen (ca. 1 % der Bevölkerung) leiden sehr im Alltag und sind in ihrer Lebensqualität stark eingeschränkt. Es konnte bisher nicht geklärt werden, ob die Störung ein Defekt der Schweißdrüsen selbst oder eine Überaktivität des autonomen (sympathischen) Nervensystems ist.

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Alle Versicherten einer gesetzlichen Krankenkasse können die privatärztliche Behandlung als Selbstzahler in Anspruch nehmen. Die Abrechnung der ärztlichen Leistungen erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).