Früherkennung ist sehr wichtig. Um zu klären, ob ein Fleck auf Ihrer Haut nur ein gutartiges Muttermal oder ein Melanom ist, sollten Sie unsere Hautkrebsvorsorge regelmäßig nutzen.
Schwarzer Hautkrebs ist gefährlicher als weißer Hautkrebs, da sich die entarteten Zellen unkontrolliert vervielfältigen und in benachbarte Organe streuen können, wo sie Tochtergeschwülste (Metastasen) bilden. Durch eine rechtzeitige Diagnose lassen sich fortgeschrittene Melanome mit großer Eindringtiefe vermeiden.
Unsere Therapieverfahren
Die Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen wie Dermatologie und plastische Chirurgie am Dermatologikum Köln, die Befundung im Labor und die enge Kooperation mit Internist/-innen, Onkolog/-innen und Radiolog/-innen, ermöglichen schnelle, präzise Diagnosen und die Ausschöpfung des gesamten Therapiespektrums.
Bei einer frühzeitigen Diagnose des schwarzen Hautkrebses, ist die umgehende operative Entfernung des Melanoms die Therapie der Wahl. Solange der Hautkrebs in der Oberhaut angesiedelt ist, ist keine Streuung möglich. In dieser Hautschicht fehlen die Blut- und Lymphgefäße.
Eine Operation reicht nicht mehr aus, wenn durch die Zellteilung die Lederhaut erreicht wird. In diesem fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung setzen wir modernste Immuntherapien ein, welche sich in den letzten Jahren mit zunehmendem Erkenntnisgewinn über die Zellregulationswege kontinuierlich weiterentwickelt haben und arbeiten mit ausgewiesenen Hauttumorzentren zusammen.
Was ist schwarzer Hautkrebs (Melanom)?
Schwarzer Hautkrebs entsteht durch die von Sonnenbränden geschädigten Pigmentzellen in der Haut. Sie erscheinen als bräunliche oder schwarze Flecken. Ein Teil entsteht aus einem gutartigen Muttermal heraus. Die Mehrheit der Melanome entsteht jedoch neu auf zuvor gesunder bzw. unauffälliger Haut. Schwarzer Hautkrebs ist heilbar, wenn er früh erkannt und behandelt wird.
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